
Die Röntgenschwachbestrahlung ist eine bewährte und nahezu nebenwirkungsfreie Therapieform bei chronischen Schmerzen und entzündlich-degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Im Diagnosehaus 11 ist die Röntgentherapie als einzige Radiologie im Einzugsgebiet Simmering und der angrenzenden Bezirke direkt vor Ort verfügbar – als wertvolle Ergänzung zum diagnostischen Leistungsspektrum des Hauses, das Patientinnen und Patienten lange Wege in andere Teile der Stadt erspart.
Durch den gezielten Einsatz sehr geringer Strahlendosen hemmt die Methode entzündliche Prozesse und reduziert Schmerzen nachhaltig – ohne systemische Nebenwirkungen, die bei vergleichbaren Behandlungen mit Medikamenten auftreten können. Viele Patientinnen und Patienten berichten schon nach wenigen Sitzungen von einer spürbaren Besserung. Röntgentherapie ist im Diagnosehaus 11 für Versicherte aller Krankenkassen sowie privat möglich.

① Terminvereinbarung für jede Serie – telefonisch oder online.

② Anmeldung im Diagnosehaus mit kurzen Wartezeiten und persönlicher Betreuung.

③ Die Behandlung erfolgt in mehreren kurzen Sitzungen - gezielt, schonend und schmerzfrei.

④ Verlauf und Ergebnisse werden regelmäßig dokumentiert und vor jeder Therapieserie mit Ihnen besprochen.

① Terminvereinbarung für jede Serie – telefonisch oder online.

② Anmeldung im Diagnosehaus mit kurzen Wartezeiten und persönlicher Betreuung.

③ Die Behandlung erfolgt in mehreren kurzen Sitzungen - gezielt, schonend und schmerzfrei.

④ Verlauf und Ergebnisse werden regelmäßig dokumentiert und vor jeder Therapieserie mit Ihnen besprochen.








Die Röntgenschwachbestrahlung ist eine Therapieform, bei der gezielt niedrige Strahlendosen auf schmerzhafte oder entzündlich veränderte Körperstellen gerichtet werden. Die Wirkung beruht vor allem auf entzündungshemmenden Prozessen: Unter anderem wird die Anheftung und Einwanderung von Entzündungszellen in das betroffene Gewebe reduziert, wodurch Entzündungsreaktionen und Schmerzen nachhaltig gelindert werden. Die Methode ist seit Jahrzehnten erprobt, wird in der Regel gut toleriert und unterscheidet sich in Zielsetzung und Dosierung deutlich von der Hochdosis-Strahlentherapie, wie sie etwa in der Krebsbehandlung eingesetzt wird.
Die Röntgenschwachbestrahlung eignet sich besonders bei:
Generell kommt sie bei entzündlichen und degenerativen Veränderungen an Händen, Ellbogen, Schultern, Hüften, Knien, Füßen und Fersen in Frage.
Ja, für jede Behandlungsserie ist eine eigene Terminvereinbarung sowie eine eigene Zuweisung erforderlich. Bei drei Serien sind somit drei Zuweisungen nötig.
Zunächst wird die Haut der betroffenen Stelle kontrolliert und das Bestrahlungsfeld von einem unserer Fachärzt:innen festgelegt. Das Röntgentherapiegerät wird mittels eines Tubus direkt auf die schmerzende Region aufgesetzt. Die eigentliche Bestrahlung dauert nur wenige Sekunden bis maximal eine Minute und ist völlig schmerzfrei. Sie können anschließend sofort in Ihren Alltag zurückkehren.
Bitte achten Sie darauf, dass die zu bestrahlende Region frei von Salben und Cremen sein muss und die Therapie ab 40 Jahren möglich ist. Für Frauen gilt, dass eine Schwangerschaft ausgeschlossen sein muss.
Bitte bringen Sie folgende Dokumente mit:
Begleitende physikalische Behandlungen und lokale Schmerztherapie mit Injektionen können während der Bestrahlung fortgeführt werden. Nicht aber Stoßwellentherapie (Zertrümmerung). Medikamentöse Therapien werden nicht beeinflusst, Sie können alle Ihre Medikamente weiterhin einnehmen.
Je nach Beschwerdebild 6 bis 10 Wochen:
Der volle Effekt setzt typischerweise nach einigen Wochen ein. Wichtig:
Die Röntgenschwachbestrahlung ist nahezu frei von Nebenwirkungen. Gelegentlich kann es zu einer leichten Rötung der Haut im Bestrahlungsbereich kommen, die sich rasch zurückbildet. Systemische Nebenwirkungen sind bei dieser sehr niedrigen Dosierung nicht zu erwarten. Medikamente dürfen während der Therapie wie gewohnt weitergenommen werden.
Ja. Die eingesetzte Strahlenmenge ist äußerst gering – deutlich niedriger als bei vielen bildgebenden Untersuchungen wie einer CT. Nebenwirkungen sind selten und mild. Schwangerschaft muss jedoch ausgeschlossen sein.
Die Röntgenschwachbestrahlung und die onkologische Strahlentherapie sind grundlegend verschiedene Methoden. Bei der Schwachbestrahlung werden sehr geringe Dosen eingesetzt, um Entzündungsprozesse zu hemmen – ohne das Ziel, Zellen abzutöten. Eine Verwechslung mit der tumorbehandelnden Hochdosistherapie ist nicht gegeben.